Start

Mix dir den perfekten Raum für Familie, Beruf und Freizeit – MISCHA bringt‘s zusammen.


Das Projekt MISCHA entwickelt Lebensräume in der Seestadt aspern, die Wohnen und Arbeiten unter einem Dach vereinen. Neben einer Wohnung, die an deine Bedürfnisse angepasst wird, bietet es Raum für deinen Beruf, Familie und Freizeit; Flexibel und auch kurzfristig nutzbar – ideal für Menschen im Aufbruch, die einen nachhaltigen Lebensstil pflegen und sich gleichzeitig persönlich und wirtschaftlich weiterentwickeln möchten – gemeinsam mit Gleichgesinnten. Fertigstellung: Frühjahr 2019

EIN MODERIERTER PROZESS bringt InteressentInnen in der Planungsphase zusammen und lotet Synergien beim Wohnen, Arbeiten und bei der Freizeitgestaltung aus, wodurch passende Gemeinschaftsräume, Angebote fürs Coworking, Carsharing und sogar gemeinsame Produktionsstätten geschaffen werden können. Deiner Fantasie sind kaum Grenzen gesetzt. Der partizipative Prozess ist abgestimmt auf Menschen mit einem knappen Zeitbudget.

Seestadt Aspern

MISCHA liegt mitten im innovativen Seeparkquartier der Seestadt aspern – in 2 Minuten Entfernung zum See und zur U-Bahn, in 10 Minuten zum Nationalpark »Donauauen« und in 30 Minuten zum Zentrum von Wien.

Gemeinschaft

GEMEINSCHAFT-LICHES WOHNEN UND ARBEITEN als Reaktion auf veränderte Familienformen und demographische Entwicklungen.

Arbeiten & Familie

»Ich möchte mich persönlich und wirtschaftlich weiterentwickeln – mit Gleichgesinnten.«


Martina Kalteis

ARCHITEKTIN

Sharing

SHARING – Gemeinschaftliches Wohnen und Arbeiten unter einem Dach, Co-working, Gemeinschaftsräume, Sharing Economy – einen nachhaltigen Lebensstil pflegen.

Social Entrepreneurs

EIN MODERIERTER PROZESS bringt InteressentInnen zusammen und lotet Synergien beim Wohnen, Arbeiten und bei der Freizeitgestaltung aus, wodurch passende Gemeinschaftsräume, Angebote fürs Coworking, Carsharing und sogar gemeinsame Produktionsstätten geschaffen werden können.

Industrie 4.0

Durch 3D-Druck und Robotik kehrt die Produktion in die Stadt zurück. Geräte können von Unternehmen im Haus gemeinsam angeschafft und betrieben werden.

Eckdaten zu Fläche, Größe Nutzung und Kosten

LAGE
An der Sonnenallee, Maria-Trapp-Platz 1 – an der Sonnenallee gelegen,
Seeparkquartier, Seestadt

FLÄCHEN INSGESAMT
ca. 9.000m² Nutzfläche im Gesamtprojekt – davon:
ca. 2.250m² als Wohnheim für SeniorInnen
ca. 1.650m² klassische Wohnungen – ca. 26 WE
ca. 2.900m² gemeinschaftliches Wohnen und Arbeiten
ca. 330m² Gewerbe – »rote Zone«
ca. 1.870m² reines Gewerbe

ANZAHL DER WOHNUNGEN IN MISCHA
Ca. 35 Wohnungen

GEMEINSCHAFTSRÄUME IN MISCHA
Ca. 300m² – je nach Wunsch der Gemeinschaft.

KOSTEN
ca. € 11 – 12 / m²  Nutzungsentgelt / Miete
ca. € 165 / m² einmalige Eigenmittel
also z. B. für ein 50 m² große Wohnung : € 550 – 600 Miete und € 8.250.- Eigenmittel

Fertigstellung
Frühjahr 2019

BAUHERR
EGW Heimstätte Gmbh

ARCHITEKTUR
KOKA nonconform (Stadt, Werk und Wohnen)

COMMUNITY-BETREUUNG
realitylab

Baufeld Seestadt Aspern

Lage:
Seestadt aspern
Baufeld J13

MISCHA liegt in der Seestadt aspern, einem innovativen Stadtteil nördlich der Donau, der neue Wege in den Bereichen nachhaltige Energie und Mobilität, digitale Medien und neue Produktionsformen beschreitet. Die Seestadt ist demografisch sehr jung und international – perfekt um mit Gleichgesinnten zu neuen Ufern aufzubrechen.

Das Projekt befindet sich auf dem BAUFELD J13 mitten im Seeparkquartier, in 2 Minuten Gehdistanz zum See und zur U-Bahn, in 10 Minuten bist du mit dem Rad im Nationalpark und in nicht einmal 30 Minuten mit der U2 im Zentrum von Wien.

Mit einer URBANEN INFRASTRUKTUR an Geschäften und Dienstleistungen und einem unmittelbar angrenzenden Bildungsquartier mit Kindergarten, Volksschule und einer »Wiener Mittelschule« mit AHS Oberstufe für insgesamt 2000 Kinder und Jugendliche.

Baufeld Seestadt Aspern

Mischa als Teil des Baufeldes J13


Neben MISCHA befindet sich auf dem Baufeld »J13« noch ein klassisches Wohnhaus, ein Wohnheim für SeniorInnen und Gewerbeflächen. Mischa befindet sich im Südteil des Baufelds. Dem Projekt stehen die Geschosse OG 3 bis OG 8, das DG sowie eine große Dachterrasse im 3 OG zur Verfügung. In dem gesamten Bereich können Wohnungen, Büros, Studios und Gemeinschaftsräume nach den Vorstellungen der NutzerInnen errichtet werden. Darunter im Erdgeschoß sowie in den Geschossen OG1 und OG2 sind gewerbliche Nutzungen vorgesehen, die von allen gemietet werden können und auch maßgeschneiderten Büros und Produktionsstätten Platz bieten.

In diesem Bereich können WOHNUNGEN, BÜROS, STUDIOS und GEMEINSCHAFTSRÄUME nach den Vorstellungen der NutzerInnen errichtet werden. Darunter im Erdgeschoß sowie in den Geschossen OG1 und OG2 sind gewerblichen Nutzungen vorgesehen, die von allen genutzt werden können und wo auch maßgeschneiderte Büros und Produktionsstätten errichtet werden können.

Ein Haus voller Möglichkeiten

Die BEWOHNER-COMMUNITY kann sich ihre Projektinhalte selbst wählen – und natürlich kann jede/r einzelne Bewohner seine individuellen Ziele verfolgen und sich mit einer kleineren oder größeren Gruppe von Gleichgesinnten zusammenschließen, um durch Synergien schneller und nachhaltiger ein Ziel zu erreichen. Wir von realitylab unterstützen dabei. (siehe »der Community Prozess«)

Folgende mögliche THEMEN bieten sich aufgrund der Struktur des Hauses und seiner Lage besonders an:

  • Wohnen und Arbeiten unter einem Dach
  • Gemeinschaftsräume für große Feiern und Zusammenkünfte im Haus.
  • Eine urbane Gemeinschaft, in der man seine Nachbarn kennt.
  • Räume zur Fitness, Erholung, Entspannung und Wellness, wie z.B. eine Sauna oder ein Raum für Yoga und Bewegung)
  • Spezielle Angebote für Kinder – z.B. ein Kinderspielraum für die Kinder im Haus oder eine professionelle Form der Kinderbetreuung, die auch für andere Zielgruppen außerhalb des Hauses offen steht.
  • Selbstgestaltete Mobilität durch Carsharing und Formen von Elektromobilität.
  • Zusammenschluss von Einpersonen- und Kleinstunternehmen in einem Coworking-Space.
  • Industrie 4.0 mit lokalen Produktionsstätten für Prototypen und Kleinserien (3D Druck)
  • Kreative Unternehmenscluster für spezielle Bereiche wie Smart City und erneuerbare Energien.
  • Internationale Communities

Die Nutzer haben die Möglichkeit jene Themen einzubringe und voranzutreiben, die sie interessieren.

WAS HEISST NUTZUNGSOFFENHEIT?
Das Gebäude ist so konzipiert, dass in jedem Geschoß Wohnen & Arbeiten und vieles mehr ausgebaut werden kann. Auch zu einem späteren Zeitpunkt kann diese Nutzung wieder geändert werden. So bleibt das Haus variabel nutzbar und passt sich über die Zeit den wandelnden Bedürfnissen seiner Bewohner an.

Kernmodul Wohnen:

Meine Wohnung /
Mein Büro

Beispiel-Grundrisse

 

Das KERNMODUL ist eine ca 50 – 90 m² große Wohnung an die zusätzliche Räume angeschlossen werden. Das können entweder ein Kinderzimmer, ein Büro, ein Studio, ein zusätzlicher Wohnraum – oder auch eine Kombination daraus sein.

Die ZUGESCHALTETEN RÄUME sind auch von außerhalb der Wohnung begehbar, sodass sie allen Anforderungen der Finanzbehörde entsprechen, um den Raum steuerlich abschreiben zu können.

NUTZUNGEN können später auch wieder geändert werden: Wenn beispielsweise der Nachwuchs kommt, kann das Büro nebenan in ein Kinderzimmer umgewandelt werden. Wenn das Kind flügge wird, kann der Raum auch der Nachbarwohnung zugeschlagen werden. Die Hausgemeinschaft macht sich entsprechende Regeln und Tauschvorgänge unter sich aus.

Partizipativer Prozess:

Der Community-
Prozess

MISCHA bietet eine FÜLLE VON MÖGLICHKEITEN um sich gemeinschaftlich zu organisieren und um Räume und andere Ressourcen zu teilen und das Leben, Arbeiten und Wohnen im Haus so angenehm wie möglich zu gestalten.

Das besondere an diesem Prozess ist, dass Elemente des gemeinschaftlichen Wohnens mit einem Start Up Hub verbunden werden. d.h. dass sich die Gemeinschaft nicht nur aufs gemeinsame Wohnen beschränkt, sondern auch SYNERGIEN im Bereich des gemeinsamen Arbeitens gewünscht und gefördert werden. Das Projekt bietet perfekte Rahmenbedingungen für die Entstehung neuer und innovativer Unternehmen, wobei so unterschiedliche Aspekte wie Kundenverkehr, Produktion, Freizeit, Kinderbetreuung und Wellness zusammengedacht werden können. Der Schlüssel liegt im TEILEN VON RESSOURCEN, wodurch Kosten gesenkt und der gemeinsame Nutzen gesteigert werden können. Damit treffen wir auch den Kern aktueller gesellschaftlicher Trends siehe Carsharing, AirBnB, Foodcoops, …

Wir von realitylab sind auf die Begleitung von PARTIZIPATIVEN PROZESSEN spezialisiert und stehen dem Projekt bis ein Jahr nach Bezug zur Verfügung, sodass sich innerhalb der Nutzergemeinschaft nachhaltige Selbstorganisationsstrukturen herausbilden können. Der Begleitungsprozess wird auf die zukünftigen Nutzer abgestimmt und wird folgendermaßen beginnen:
Eine kleine aber engagierte Gruppe (von maximal 12 Personen) setzt wesentliche ECKDATEN des Projekts fest:

  • Größe der Gemeinschaftsflächen und Form der Nutzung
  • Rechtsform (z.B. ob der Gebäudeteil in Generalmiete angemietet wird oder ob jeder sein eigene Wohnung direkt vom Bauträger mietet)
  • Gründung eines Nutzervereines
  • Aus den Reihen der Bewohner können auch Betreiber von »eingebetteten« Unternehmen entstehen:
    • ein Coworking Büro
    • eine Wellness Oase
    • ein Maker Space / FabLab
    • ein Carsharing Unternehmen

Die Leistungen dieser Unternehmen können natürlich auch Bewohnern außerhalb des Hauses zur Verfügung stehen.

Aufbauend auf dem von der KERNGRUPPE erarbeiten Konzept werden mehr Bewohner und Nutzerinnen gesucht und die Gemeinschaft erweitert. Damit stoßen neue Menschen und mit ihnen neue Ideen sowie neue Unternehmen zum Projekt.

Das ZIEL des Prozesses besteht darin die Nutzer beim Aufbau einer nachhaltigen und selbstverantwortlichen Organisations- und Verwaltungsstruktur für die von Ihnen genutzten Flächen zu begleiten. Wir sind uns bewusst, dass viele Menschen mit ihrer Zeit sorgsam umgehen müssen und haben daher einen Prozess entwickelt, der möglichst kurz und wenig zeitaufwändig ist und gleichzeitig maximale Mitbestimmungsmöglichkeiten bietet.

Termine

Info- & Kennenlern-Events alle 3 Monate!

Lass es uns wissen, wenn du Interesse hast: hallo@mischa.wien
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Jour Fixe

Zeit: jeden letzten Mittwoch im Monat, 18.30h
Das monatliche Treffen - die Projektsprechstunde für Mitglieder von Mischa.
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Salon Mischa

Zeit: 11. Oktober 2017, 18.30-21.00
Ort: tba Wir bitten um Anmeldung per Mail: hallo@mischa.wien
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Das Team
hinter
Mischa:

BAUHERR / BAUTRÄGER: EGW Heimstätte Gesellschaft mbh

ARCHITEKTUR: KOKA nonconform (Stadt, Werk und Wohnen)

COMMUNITY-BETREUUNG: realitylab (Stadt, Werk und Wohnen)

FREIRAUM: DnD Landschaftsplanung

TECHN. GENERALPLANER: VASKO+PARTNER INGENIEURE